Dampfsperre für langlebiges Laminat – Schutz, der sich auszahlt

Laminat zählt zu den beliebtesten Bodenbelägen im modernen Wohnbau: pflegeleicht, vielseitig im Design und vergleichsweise schnell verlegt. Doch damit der Boden dauerhaft schön bleibt, kommt es nicht nur auf das Laminat selbst an, sondern vor allem auf den richtigen Einbau. Feuchtigkeit aus dem Untergrund kann dem Bodenbelag langfristig schaden, sodass dieser aufquillt oder sich verformt. Eine fachgerecht eingesetzte Dampfsperre unter dem Laminat schützt zuverlässig vor solchen Problemen und ist damit ein entscheidender Faktor für die Langlebigkeit des Bodens. Wer seinen Boden neu verlegt oder saniert, sollte diesen wichtigen Schritt daher unbedingt beachten.

Was ist eine Dampfsperre und warum lohnt sich das?

Helles Wohnzimmer mit Laminatboden in Holzoptik.

Eine Dampfsperre ist eine spezielle Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund in den Bodenaufbau aufsteigt. Besonders auf mineralischen Untergründen wie Beton oder Estrich ist eine Dampfsperre für den Boden unverzichtbar, da diese dauerhaft Restfeuchte abgeben können. Ohne Schutz gelangt diese Feuchtigkeit in das Laminat, was zu Schäden an der Trägerplatte und zu unschönen Fugen führen kann.

Sowohl eine Dampfsperre als auch eine Dampfbremse eignen sich dazu, das Laminat zu schützen. Der Unterschied liegt in der Durchlässigkeit: Während eine Dampfsperre den Wasserdampf nahezu vollständig blockiert, lässt eine Dampfbremse ihn kontrolliert passieren. Für Laminatböden auf mineralischem Untergrund wird in der Regel eine Dampfsperre empfohlen, um maximale Sicherheit zu gewährleisten. Der Aufwand ist gering, der Nutzen dagegen enorm – dank Dampfsperre bleibt das Laminat über viele Jahre hinweg stabil, formschön und hygiensich.

Wie wird eine Dampfsperre eingebaut?

Nahaufnahme eines Handwerkers, der Laminatboden verlegt.

Der Einbau einer Dampfsperre ist vergleichsweise einfach, erfordert jedoch sorgfältige Planung und Durchführung der Arbeiten. Zunächst wird der Untergrund gründlich gereinigt und auf Ebenheit geprüft. Unebenheiten oder Rückstände können später Druckstellen im Laminat verursachen. Anschließend wird die Dampfsperrfolie flächendeckend ausgelegt. Wichtig ist, dass die Bahnen sich überlappen, in der Regel um etwa 20 Zentimeter, und die Übergänge luft- und dampfdicht mit speziellem Klebeband verklebt werden.

An Wandanschlüssen wird die Dampfsperre unter dem Laminat leicht an der Wand hochgeführt, bevor später die Sockelleisten montiert werden. So entsteht ein geschlossener Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit und die Anschlüsse werden geschützt. Erst nach dem Aufbringen der Dampfsperre folgen Trittschalldämmung und Laminat. Entscheidend ist, dass die Dampfsperre nicht beschädigt wird. Selbst kleine Risse können ihre Wirkung deutlich mindern. Für den Einbau einer Dampfsperre für den Boden empfiehlt es sich daher, mit einem Fachbetrieb zu arbeiten. So schützt die Dampfsperre Ihr Laminat garantiert und Sie können langfristige Schäden vermeiden.

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